ROOTS & ROUTES Cologne

Kölnchella 2023 – mehr als nur ein Festival!

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DIe Kölnchella Bühne auf dem Gelände des Orangerie-Theaters in Köln. EIne Band spielt live-Musik, in der Menge hält eine Person eine Seifenblasenpistole hoch. Die Seifenblasen nehmen den Großteil des Bildes ein. An den Rändern verschwimmt das Bild.
© Sina-Marie Schons
20. August 2023

Kölnchella ist mehr als nur ein Festival!

Am 13. August brachten Teilnehmende unseres Projekts „iJuLa – intersektionale JugendLabore im Veedel“ rund 2.000 Besucher*innen für das zweite Kölnchella Sommerfestival auf das bezaubernd dekorierte Gelände des Orangerietheaters Köln und können sich heute dafür kräftig auf die Schultern klopfen! Mit u.a. Tattoo-Stand, Haarschneidestation, verschiedenen Snackmöglichkeiten, veganen Leckereien und Kissing-Corner bot das ganze Gelände an dem Tag ein facettenreiches Programm für alle Sinne.

Die musikalischen Acts, darunter Juno Lee, Skuff Barbie, Queen Mahoro und Soffie, sorgten für mitreißende Klänge und eine unvergessliche Atmosphäre. Das Kölnchella-Dekoteam verwandelte außerdem Gelände der Orangerie mit viel Liebe zum Detail in eine magische Welt: Ein Zauberberg lud zum Ligretto-Turnier ein, die „Little White Chapel“ bot den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich in romantischer Atmosphäre trauen zu lassen, und echte Heuballen sowie handgebaute Plüschpilze schufen ein stimmungsvolles „Cottage Core“-Ambiente.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Künstlerinnen und Künstlern, dem Dekoteam, den Organisatorinnen und Organisatoren sowie den Besucherinnen und Besuchern, dem Orangerietheater Köln und der Plattform rausgegangen bedanken, die das Kölnchella Sommerfestival 2023 zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht haben. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Kölnchella und darauf, erneut gemeinsam die Kultur zu feiern und zu genießen.

Kölnchella-Festival ist eine Veranstaltung von ROOTS & ROUTES Cologne e. V. (RRCGN) und wird im Rahmen des Projekts „iJuLa – intersektionale JugendLabore im Veedel“ gefördert vom Programm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Diversitätsfonds NRW (Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen) und dem Europäischen Solidaritätskorps.

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