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Reclaiming Voices

01. Juni 2026 – 31. Mai 2028

Eine transnationale Erinnerungsinitiative, die sich gegen das historische Vergessen von LGBTIQ+-Personen einsetzt, die während des Holocausts und durch andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit im 20. Jhd verfolgt wurden (wie etwa durch den §175). 

Foto © Almut Elhardt

Das Projekt holt marginalisierte Lebensgeschichten in das öffentliche Gedächtnis zurück.

Durch partizipatives Storytelling, erfahrungsbasiertes Lernen und digitale Innovationen bringt die Initiative verborgene Geschichten ans Licht und stattet Jugendliche sowie pädagogische Fachkräfte mit inklusiven Werkzeugen für die historische Aufklärungsarbeit aus.

Wir richten im Rahmen des Projekts im November 2026 einen Nürnberg-Ausflug mit anschließender Diskussionsrunde aus.

Termine

Playlist

5 Videos

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Statements von Teilnehmenden

Förderung

Das Projekt „Reclaiming Voices“ wird koordiniert von Orlando LGBT+ (Griechenland) und in Kooperation mit RRCGN, Koinonies Mesogeiou (Griechenland), EEPEK (Griechenland), der Universität Turin (Italien), Quore APS (Italien), English Teaching (Polen), Socialability (Frankreich), Khora APS (Dänemark) und IED Estonia (Estland) durchgeführt.

Gefördert wird es vom Programm „Citizens, Equality, Rights and Values“ (CERV) der Europäischen Union.