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Baltrum 2026

15. November – 01. Dezember 2026

Die zweiwöchige Residency auf Baltrum bringt 2026 erneut junge Künstler*innen aus verschiedenen Ländern zusammen. Zwischen Sandstrand, Herbstwetter und Wattenmeer entstehen in Kleingruppen künstlerische Arbeiten, die im Anschluss in Köln gezeigt werden. Das Projektthema wird – wie jedes Jahr – gemeinsam von der Gruppe entwickelt.

Foto © Rugilė Jonušaitė

Für die Teilnahme am Projekt Baltrum 2026 ist die Anmeldung zu den „RRCGN Match Days 2026“ erforderlich. Alle Interessierten sind eingeladen, sich rechtzeitig auf der Projektseite für die Match Days zu registrieren.

Die RRCGN Match Days 2026 sind dein Einstieg in alle internationalen ROOTS & ROUTES Projekte: An zwei kostenfreien Workshop-Tagen lernst du das Team kennen, bekommst Feedback zu deinen künstlerischen Skills und findest heraus, welches Projekt am besten zu dir passt. Die Teilnahme an einem Match Day ist Voraussetzung, um bei diesem internationalen Begegnungsprojekt mitzumachen.

Baltrum ist seit 2014 ein besonderer Ort für internationale künstlerische Zusammenarbeit. Die autofreie Insel mit ihren langen Stränden, den Stürmen im Spätherbst und der Nähe zum Wattenmeer prägt jedes Jahr aufs Neue die künstlerischen Prozesse.

In der zweiwöchigen Residency arbeiten rund 40 junge Künstler*innen aus mehreren Ländern in transnationalen Kleingruppen. Die Arbeiten entstehen im Spannungsfeld von Performance, Text, Musik, Film, Installation und experimentellen Formen – begleitet von professionellen Coaches und dem RRCGN-Team.

Das Selbstversorgerhaus am Rand des Naturschutzgebiets bietet alles, was die Gruppe braucht: gemeinsame Arbeitsräume, Nähe zur Natur und viel Ruhe. Das Thema für Baltrum 2026 wird – wie traditionell üblich – vor Ort gemeinsam entwickelt.
Nach zwei Wochen auf der Insel werden die entstandenen Arbeiten nach Köln gebracht und dort öffentlich präsentiert.

Termine

Videos von vergangenen Baltrum-Projekten

Baltrum News

Statements von Teilnehmenden

Förderung

#Baltrum26 ist ein RRCGN-Projekt und wird gefördert vom EU-Programm Erasmus+ Jugend und der Stadt Köln.